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April 3, 2012

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November 28, 2011

Intro für Milch&Zucker. Work in progress. Die Idee kommt aber schonmal rüber.

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November 23, 2011
Neue Illustration für Milch und Zucker. Kleine loop-fähige Animationen kommen noch dazu.

Neue Illustration für Milch und Zucker. Kleine loop-fähige Animationen kommen noch dazu.

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November 21, 2011

Struktur- und Designentwurf für Milch&Zucker.

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November 20, 2011
Blog und Portfolio haben einen neuen Farbcode. Derweilen hat Christopher Grabinski schon ein CMS aufgesetzt, im Hintergrund fülle ich gleiches mit Content. Animationen für die MetaNavigation sind fertig, viel fehlt nicht mehr zum Release.

Blog und Portfolio haben einen neuen Farbcode. Derweilen hat Christopher Grabinski schon ein CMS aufgesetzt, im Hintergrund fülle ich gleiches mit Content. Animationen für die MetaNavigation sind fertig, viel fehlt nicht mehr zum Release.

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November 20, 2011
Unser Milch&Zucker Projekt nimmt neue Formen an, und neue Personen auf. Als neue Zutat haben wir Dimitri Samutin ins Projekt integriert. Damit besteht unser Team nun aus Lilia, Dimitri und mir, Johann.
Die Café-Karte, aufbereitet mit vielen Mood Bildern und garniert mit kurzen Texten gefiel uns weiterhin gut. Doch wir wollten noch einen Schritt weiter. Gut war nicht genug. Wir wollten eine neue Komponente in unsere Ausgangsidee bringen. Beim Mittagessen mit Dimitri zitierte ich dann einen Teil aus der wundervollen Miniserie "Everything is a remix" . Copy, Transform, Combine. Dieser Grundgedanke ging mir seit dem Kurzfilm nicht mehr aus dem Kopf, dafür auf Papier, als Illustration neben meinen Schreibtisch. Die Kombination (Combine) zwischen unserer Café-Karte und etwas anderem, etwas auf den ersten Blick absurdem, brachte überraschend den Begriff “Storyboard” aus mir heraus. Die Kombination “Café Karte” und “Storyboard” kribbelte sogleich. Die Weisheit unseres Dozenten und Drehbuchautors “Geschichten verkaufen sich besser” brachte uns auf die Idee, kleine Kurzfilme für jedes Café zu schreiben und zu drehen.
Ein Film verleiht einem realem Ort eine Aura, einen Mantel des Fiktionalen. Wir waren begeistert von dieser Kombination. Unser Dozent verwies aber auf den Fokus. Ein Film für das Café, oder ein Film des Filmes wegen?
Letzteres war nicht ganz von der Hand zu weisen. Wir folgten seinem Rat im Internet lieber auf Authentizität zu setzen. Drei Menschen, drei mal verschiedene Eindrücke, Interessen und Intentionen. Alles zusammen, in einem Blog. Aber nicht irgendein Blog.
In den nächsten Tagen arbeitete ich an den Illustrationen (siehe oben), Dimitri an der Struktur und Lilia am Erscheinungsbild. Alle zusammen aber erarbeiten wir verschiedene Content Ideen.

Unser Milch&Zucker Projekt nimmt neue Formen an, und neue Personen auf. Als neue Zutat haben wir Dimitri Samutin ins Projekt integriert. Damit besteht unser Team nun aus Lilia, Dimitri und mir, Johann.

Die Café-Karte, aufbereitet mit vielen Mood Bildern und garniert mit kurzen Texten gefiel uns weiterhin gut. Doch wir wollten noch einen Schritt weiter. Gut war nicht genug. Wir wollten eine neue Komponente in unsere Ausgangsidee bringen. Beim Mittagessen mit Dimitri zitierte ich dann einen Teil aus der wundervollen Miniserie "Everything is a remix" . Copy, Transform, Combine. Dieser Grundgedanke ging mir seit dem Kurzfilm nicht mehr aus dem Kopf, dafür auf Papier, als Illustration neben meinen Schreibtisch. Die Kombination (Combine) zwischen unserer Café-Karte und etwas anderem, etwas auf den ersten Blick absurdem, brachte überraschend den Begriff “Storyboard” aus mir heraus. Die Kombination “Café Karte” und “Storyboard” kribbelte sogleich. Die Weisheit unseres Dozenten und Drehbuchautors “Geschichten verkaufen sich besser” brachte uns auf die Idee, kleine Kurzfilme für jedes Café zu schreiben und zu drehen.

Ein Film verleiht einem realem Ort eine Aura, einen Mantel des Fiktionalen. Wir waren begeistert von dieser Kombination. Unser Dozent verwies aber auf den Fokus. Ein Film für das Café, oder ein Film des Filmes wegen?

Letzteres war nicht ganz von der Hand zu weisen. Wir folgten seinem Rat im Internet lieber auf Authentizität zu setzen. Drei Menschen, drei mal verschiedene Eindrücke, Interessen und Intentionen. Alles zusammen, in einem Blog. Aber nicht irgendein Blog.

In den nächsten Tagen arbeitete ich an den Illustrationen (siehe oben), Dimitri an der Struktur und Lilia am Erscheinungsbild. Alle zusammen aber erarbeiten wir verschiedene Content Ideen.

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Oktober 30, 2011

In der Beschreibung des Blogs sagte ich noch, hier sei Raum für Scheitern und Fortschritt. Wie nah die Begriffe beieinander sein können, zeigte mir vor kurzem die Einsendung unseres 1LIVE Weltreise Films “Kofa”. Aus technischen Gründen seitens des WDR sind offenbar etwa sechzig Stunden Arbeitsaufwand im Netz falsch abgebogen. Der Frust und die Enttäuschung waren groß. Ganz unerwartet rief mich dann plötzlich die Redaktionsleiterin an, entschuldigte sich und bot mir ein Praktikum beim 1LIVE an. Montag war mein erster Tag.

"Radio ist Kino im Kopf."

Passend dazu steht der Entwurf einer Website für einen Radiomoderator aus Saarbrücken, Klaus Dittrich beim Namen, auf der ToDo-Liste. Der finale Entwurf hat das Frequenzband des Radios als Hauptnavigation. Wie beim Radio kann man von Links nach Rechts durch die Sender bzw. Menüpunkte fahren. 

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Oktober 17, 2011

Farb und  Zeitcode einer Reise.

Auf unserem Interrail-Trip habe ich aus jedem Verkehrsmittel heraus ein Video aufgenommen. Egal ob Flugzeug, Zug, Bus, Metro, Tram, Fahrrad oder Rolltreppe.

Vimeo

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September 19, 2011

In eigener Sache

Seit Anfang des Jahres sitze ich an einem neuem Konzept und Layout meiner Onlinepräsentation. Vor ein paar Wochen habe ich den ersten Teil und wichtigsten Teil davon umgesetzt. Diesen Blog. Mir war es wichtig, zum einen für mich selbst meine Fortschritte festzuhalten, und auf der anderen Seite Außenstehende aufmerksam auf meine Arbeit zu machen um im besten Fall Projekte durch Kritik oder Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

Der zweite Teil, das Portfolio der abgeschlossenen Projekte, hat nun schließlich seinen finalen Layoutentwurf erreicht. Als kleines Gimmick wird die Navigation auf der Landingpage dezent animiert.

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September 18, 2011
Digitale Demenz
Erinnerungen sind einer der wertvollsten Sachen die wir besitzen. Die Art wie wir uns aber erinnern, wird sich in den kommenden Jahrzehnten radikal verändern. Durch die digitale Revolution kommunizieren wir mit Freunde und Familie per Facebook, teilen unsere Fotos auf FlickR und tragen tausende CDs auf unserem MP3 Player.
Anders als unsere analogen Gegenstücke, die Schuhkartons voll von Fotos und das gefüllte Vinyl-Regal, sind digitale Medien fast schon tot bevor sie geboren werden. Während gedruckte Fotos nur verblassen, kann eine defekte Festplatte ganze Bildarchive in sekundenschnelle vernichten. Alles was wir digital produzieren und teilen, ob privat oder öffentlich, lebt kurz. Kürzer als wir selbst.
In diesem Projekt versuche Ich eine völlig neue Kategorie von Dienst zu erschaffen. Bisher ziehen wir regelmäßig von Dienst zu Dienst, lassen all unsere digitalen Erinnerungen und Freunde zurück. Von MySpace zu Studivz zu Facebook zu Google+. Als Webnomade lassen wir dort überall unser Hab und Gut, unsere Erinnerungen, und ziehen weiter. In der neuen Kategorie von Diensten wird es möglich sein alle Dienste zu einem zu synchronisieren, unabhängig davon ob der Dienst noch online ist. Kernstück des Dienstes wird aber die Visualisierung und Bereitstellung der Daten, also Erinnerungen. Durch die Analyse der benutzten Dienste, werden auch die Erinnerungen assoziativ dargestellt.
Wir erinnern, digital.
Zur Zeit recherchiere ich in dem Buch von Harald Welzer wie wichtig Kommunikation zur Gedächtnisbildung ist. Die Ergebnisse passen erstaunlich exakt zur Entwicklung des Web 2.0. 

Digitale Demenz

Erinnerungen sind einer der wertvollsten Sachen die wir besitzen. Die Art wie wir uns aber erinnern, wird sich in den kommenden Jahrzehnten radikal verändern. Durch die digitale Revolution kommunizieren wir mit Freunde und Familie per Facebook, teilen unsere Fotos auf FlickR und tragen tausende CDs auf unserem MP3 Player.

Anders als unsere analogen Gegenstücke, die Schuhkartons voll von Fotos und das gefüllte Vinyl-Regal, sind digitale Medien fast schon tot bevor sie geboren werden. Während gedruckte Fotos nur verblassen, kann eine defekte Festplatte ganze Bildarchive in sekundenschnelle vernichten. Alles was wir digital produzieren und teilen, ob privat oder öffentlich, lebt kurz. Kürzer als wir selbst.

In diesem Projekt versuche Ich eine völlig neue Kategorie von Dienst zu erschaffen. Bisher ziehen wir regelmäßig von Dienst zu Dienst, lassen all unsere digitalen Erinnerungen und Freunde zurück. Von MySpace zu Studivz zu Facebook zu Google+. Als Webnomade lassen wir dort überall unser Hab und Gut, unsere Erinnerungen, und ziehen weiter. In der neuen Kategorie von Diensten wird es möglich sein alle Dienste zu einem zu synchronisieren, unabhängig davon ob der Dienst noch online ist. Kernstück des Dienstes wird aber die Visualisierung und Bereitstellung der Daten, also Erinnerungen. Durch die Analyse der benutzten Dienste, werden auch die Erinnerungen assoziativ dargestellt.

Wir erinnern, digital.

Zur Zeit recherchiere ich in dem Buch von Harald Welzer wie wichtig Kommunikation zur Gedächtnisbildung ist. Die Ergebnisse passen erstaunlich exakt zur Entwicklung des Web 2.0. 

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September 17, 2011

Aus “Alfonso & Tausende von Dollar” wird “Karol”

Vor etwa einem Jahr begannen die Arbeiten an unserem Animationsfilm. Damals hieß der Titel noch “Alfonso und tausende von Dollar”. Bevor wir das Script drastisch geändert haben, waren wir nicht ganz faul. Zusammen mit Christopher Grabinski entstanden einige der Backgrounds und MattePaintings, später die Figuren mit der Zauberhand von Tristan Wilder.

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September 15, 2011

Kofa, a lonely case livin in the basement with one big wish, to do what he was born for, see the world with his owner. But his owner does not notice him, until one day.

Wie ich nach einigen Mails und Anrufen bei 1live soeben erfahren habe, wurde unser Video wie ein paar hunderte weitere Wettbewerbsbeiträge “wegen Konvertierungsproblemen” von der Redaktion unbeachtet links liegen gelassen. Das Voting zum Gewinn der Reise startete trotzdem. 

Ich empfinde es als ziemlich unfair und unprofessionell gegenüber den Teilnehmern das Voting trotz eindeutiger Selbstverschuldung seitens des WDR trotzdem zu starten. Wie kann sich ein großer Sender wie der WDR erlauben mit seinen Hörern so umzugehen? Wer so ein Wettbewerb veranstaltet muss auch gewährleisten, dass jedes Video berücksichtigt wird, sofern die angegebenen Teilnahmebedingungen bzgl. Format, Bild u. Tonrechte eingehalten wurden.

/nachtrag

Nachdem mich die OnlineRedaktion nochmal persönlich telefonisch kontaktiert hat, wurde mir gesagt es handele sich nicht um mehrere hundert Videos, wie die Hotline mir gesagt hat, sondern lediglich um fünf. 

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September 14, 2011
Sonntag Abend gegen 23Uhr erzählt mir Lilia von der 1live Weltreise-Aktion. Neben dem üblichen OnAir-Gewinnspiel gibt es diesmal auch einen Online-Videowettbewerb. Für jeden. Ohne besetzte Hotline.
Sofort hab ich große Augen bekommen und wir haben angefangen erste Ideen zu entwickeln. Jetzt ist es Mittwoch, kurz nach 6 Uhr und 6Stunden bis zum Einsendeschluss. Es dämmert. Wir warten auf Tageslicht für die zwei letzten Einstellungen.
Worum es geht? Man soll einen sechzigsekündigen Film einsenden, wobei zwischen 36Sekunden und 1 Min 30 bisher alles dabei ist. Wir peilen die 75 Sekunden an. In unserem Animaitonsfilm geht es um das Schicksal von Kofa, ein Reisekoffer der nichts außer den düsteren Keller kennt. Das wird sich aber ändern.

Sonntag Abend gegen 23Uhr erzählt mir Lilia von der 1live Weltreise-Aktion. Neben dem üblichen OnAir-Gewinnspiel gibt es diesmal auch einen Online-Videowettbewerb. Für jeden. Ohne besetzte Hotline.

Sofort hab ich große Augen bekommen und wir haben angefangen erste Ideen zu entwickeln. Jetzt ist es Mittwoch, kurz nach 6 Uhr und 6Stunden bis zum Einsendeschluss. Es dämmert. Wir warten auf Tageslicht für die zwei letzten Einstellungen.

Worum es geht? Man soll einen sechzigsekündigen Film einsenden, wobei zwischen 36Sekunden und 1 Min 30 bisher alles dabei ist. Wir peilen die 75 Sekunden an. In unserem Animaitonsfilm geht es um das Schicksal von Kofa, ein Reisekoffer der nichts außer den düsteren Keller kennt. Das wird sich aber ändern.

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September 8, 2011
Mit Milch und Zucker
Kaffeejunkies wie wir, Lilia Weizel und Ich, sind abhängig von gutem Kaffee. Wir genießen ihn Zuhause oder noch lieber in Gesellschaft in einem schönen Café. In der Düsseldorf Altstadt kommen die Kaffeebohnen jedoch nur aus den großen Ketten, Woyton und Starbucks. Etwas abseits der Einkaufsmeilen und doch nur wenige Tramstationen entfernt, eröffnen sich kleine Kaffeehauswelten, die noch viele Düsseldorf selbst unbemerkt jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit passieren.
Kaffeehäuser waren einst Orte zum debattieren, spielen oder lesen. Wir wollen das mit unserem Projekt “Mit Milch und Zucker” wieder fördern, lokal auf Düsseldorf fokussiert. 
Wie?
Erstmal haben wir alle Cafés in Düsseldorf kartografiert, indem wir einige Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Anschließend wurde an der Visualisierung getüftelt, viel Kaffee und Milch ist geflossen, viele Zuckerwürfel sind zerflossen. Einen ersten Eindruck wie die Karte später stilistisch ungefähr aussehen wird, kann man oben sehen.
Womit?
Einer Faltkarte in ungewöhnlicher Falttechnik, kostenlos ausgelegt. Beinhaltet die Karte selbst und teasert drei, vier Cafés und darüberhinaus das Kernstück unserer Arbeit, den “Milch und Zucker”-Blog. Auf diesem sollen in regelmäßigen Abständen die Cafés anhand von Interviews und kurzen Videoclips vorgestellt werden. Verfeinert mit Specials zur Kaffeehauskultur in anderen europäischen Städten und ein paar Fakten zum Thema Kaffee.
Das Sahnestück ist letztlich die Belebung der Cafés durch Lesungen, Konzerte und offenen Treffen. Inwieweit wir es schaffen die Caféeigentümer für unser Konzept zu begeistern, wird sich in den folgenden Wochen zeigen.
Mehr über den Fortschritt des Projekts gibt es in unserem EntwicklerBlog unter milchundzucker.tumblr.com 

Mit Milch und Zucker

Kaffeejunkies wie wir, Lilia Weizel und Ich, sind abhängig von gutem Kaffee. Wir genießen ihn Zuhause oder noch lieber in Gesellschaft in einem schönen Café. In der Düsseldorf Altstadt kommen die Kaffeebohnen jedoch nur aus den großen Ketten, Woyton und Starbucks. Etwas abseits der Einkaufsmeilen und doch nur wenige Tramstationen entfernt, eröffnen sich kleine Kaffeehauswelten, die noch viele Düsseldorf selbst unbemerkt jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit passieren.

Kaffeehäuser waren einst Orte zum debattieren, spielen oder lesen. Wir wollen das mit unserem Projekt “Mit Milch und Zucker” wieder fördern, lokal auf Düsseldorf fokussiert. 

Wie?

Erstmal haben wir alle Cafés in Düsseldorf kartografiert, indem wir einige Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Anschließend wurde an der Visualisierung getüftelt, viel Kaffee und Milch ist geflossen, viele Zuckerwürfel sind zerflossen. Einen ersten Eindruck wie die Karte später stilistisch ungefähr aussehen wird, kann man oben sehen.

Womit?

Einer Faltkarte in ungewöhnlicher Falttechnik, kostenlos ausgelegt. Beinhaltet die Karte selbst und teasert drei, vier Cafés und darüberhinaus das Kernstück unserer Arbeit, den “Milch und Zucker”-Blog. Auf diesem sollen in regelmäßigen Abständen die Cafés anhand von Interviews und kurzen Videoclips vorgestellt werden. Verfeinert mit Specials zur Kaffeehauskultur in anderen europäischen Städten und ein paar Fakten zum Thema Kaffee.

Das Sahnestück ist letztlich die Belebung der Cafés durch Lesungen, Konzerte und offenen Treffen. Inwieweit wir es schaffen die Caféeigentümer für unser Konzept zu begeistern, wird sich in den folgenden Wochen zeigen.

Mehr über den Fortschritt des Projekts gibt es in unserem EntwicklerBlog unter milchundzucker.tumblr.com 

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September 7, 2011

Fasziniert vom Lotuseffekt meiner Bananenpflanze habe ich mich leider viel zu lange damit beschäftigt, mithilfe von Twixtor ein Slow-Motion Video zu erstellen. Mit Twixtor und einfachen DSLRs sind ja bereits überraschend gute Videos produziert worden, wie dieses hier: http://vimeo.com/17439665 Bei meinem ersten Versuch habe ich meine 550D mit Kit-Objektiv verwendet, bei Blende 5,6 , Shutter 1/250 und ISO 800. Trotz 50FPS waren die Wassertropfen wohl doch etwas zu detailiert. Der Test mit Personen klappte wesentlich besser.

/nachtrag

Später hab ich ein sehr nützliches Tutorial von einem Twixtor-Veteranen gefunden. Hier klicken.

Permalink: http://tmblr.co/Zoeaww9F5_2g